Das neue Jahr - ein Weg nach oben?

Das alte Jahr geht zu Ende; ein neues Jahr steht vor der Tür: eine gute Gelegenheit, sich einige Gedanken über sein Woher und Wohin zu machen. Wie verlief eigentlich das Leben im vergangenen Jahr? Der allgemeine Abwärtstrend der letzten Jahre ist wohl niemandem entgangen. Die Börse brach ein. Die massiven Verluste gewisser Unternehmen und Finanzinstitute lösten viele Probleme aus, die auch den einzelnen Bürger und den Mann von der Straße spürbar treffen. Die Renten werden gekürzt und die Prämien steigen. Die Wirtschaft kommt nicht mehr richtig in Gang. Die Zahl der Arbeitslosen nimmt zu, ebenso die Zahl der Konkurse. Das Warten auf bessere Zeiten scheint zu einer Illusion zu werden. Auch im zwischenmenschlichen Bereich scheint die Entwicklung abwärts zu zeigen. Die Aggression und die Gewalttätigkeiten unter Jugendlichen nehmen zu. Immer mehr Ehen werden geschieden - mit allem Leid und Kummer, die für die Beteiligten daraus resultieren. Die Zahl der Suizide ist erschreckend hoch usw. Man kann nicht grade behaupten, mit der Menschheit gehe es aufwärts.

Gibt es keine Möglichkeit, diesem Sog zu entfliehen? Doch es gibt einen Ausweg:

Vom Gott der Bibel heißt es: «Die Hand des HERRN ist nicht zu kurz, um zu retten.» Er hat in Jesus Christus seine Hände nach uns ausgestreckt. Er will uns helfen und unserem abwärts führenden Lebensweg eine positive Wendung geben.

Er hat seinen eigenen Sohn Jesus Christus gegeben. Zuerst als Mensch auf diese Erde - Er wurde als das Kind der Maria in Bethlehem geboren. Dann gab Er ihn ans Kreuz von Golgatha, wo Er für das, was wir Gott schuldeten, von Ihm bestraft wurde und für uns gestorben ist.

An uns Menschen liegt es, Gott unsere Sünden aufrichtig zu bekennen und sein Heilsangebot und den Heiland im Glauben anzunehmen.

Die alles entscheidende Frage ist, ob wir uns diesen ausgestreckten Händen Gottes anvertrauen wollen, ob wir durch den Glauben an den Erlöser Jesus Christus seine Kinder werden wollen. Dann sagt uns Gott Frieden mit ihm zu. Er will uns seine Liebe und Gnade schenken und dafür sorgen, dass unser Leben eine ganz andere Richtung bekommt: ein Leben mit Ihm.

Das bedeutet nicht, dass damit alle Probleme gelöst sind. Aber in Jesus Christus möchte Er uns Vergebung, Frieden und Geborgenheit schenken. Seine Hände sind stark genug, um uns in den Krisen des neuen Jahres aufrecht zu halten.

Und was ist das Ziel des Lebens? Die Herrlichkeit des Himmels bei Gott selbst. Er will alle, die sich durch den Glauben an Jesus Christus Ihm anvertraut haben und seine Kinder geworden sind, zu sich selbst nach Hause bringen. Ein solcher Lebensweg führt nach oben!

Wollen Sie sich nicht diesem Gott für heute, für morgen und für die Zukunft anvertrauen?