Katholischer Weltjugendtag

Heute beginnt offiziell der katholische Weltjugendtag in Köln, er geht bis Sonntag und wird dann mit einer mächtigen Messe auf dem Marienfeld nahe Köln zu Ende gehen. Hundertausende Jugendliche aus der ganzen Welt haben sich für den Weltjugendtag angesagt. Die Hotels, Pensionen und Jugendherbergen sind restlos ausgebucht und in der Kölner Innenstadt ist kein Durchkommen mehr. Es ist sicherlich eines der größten Ereignisse im diesjährigen Kalender des katholischen Kirchenjahres. Kurz vor Beginn des Events hat Papst Benedikt noch einmal betont, dass allen Besuchern des Weltjugendtages volkommener Ablass gewährt würde.

Auf der offiziellen Homepage findet man Slogans, wie „Papst Benedikt - wir lieben dich!“ oder „Benedikt – mach uns für Jesus fit!“. Die Welt im Papstrausch. Die Kirche erhofft sich neuen Schwung unter den Jugendlichen, denn bei den aktuellen Mitgliedszahlen müssen wieder mehr Jugendliche an die Kirche gebunden werden. Die Jugendlichen wollen vielfach neue Kontakte knüpfen, oder einfach nur Spaß haben. Das Highlight ist schließlich den Papst zu sehen und ihn reden zu hören.

„Papst Benedikt - wir lieben dich!“

Seit der Papstwahl ist der neue deutsche Papst in aller Munde. Pontifex Maximus nennt er sich, er ist somit das Oberhaupt der katholischen Kirche, der alle Geschicke in der Hand zu halten scheint. Das Volk liebt ihn, die Gläubigen sehen in ihm ein gewisse Unfehlbarkeit. Doch ist diese Zentrierung auf den Papst eigentlich richtig? Die Bibel redet ganz klar davon, dass nicht ein „Papst“ das Oberhaupt der Kirche ist, sondern Jesus Christus. Liebst du Jesus Christus? Oder bedeutet er dir nicht wirklich viel? Der Papst ist ein Mensch, wie du und ich, nicht mehr und nicht weniger, das steht fest, aber Jesus Christus ist Gott! Ihn zu lieben lohnt sich!

Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Recht, Lehrer, du hast nach der Wahrheit geredet; denn er ist einer, und außer ihm ist kein anderer; und ihn lieben aus ganzem Herzen und aus ganzem Verständnis und aus aus ganzer Kraft, und den Nächsten lieben wie sich selbst, ist mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer. Markus 12, 32-33

„Benedikt – mach uns für Jesus fit!“

Benedikt – mach uns für Jesus fit! - was steckt dahinter? Ist ein Mensch wirklich in der Lage, dich für Jesus fit zu machen? Wie soll das gehen? Unmöglich! Ablass scheint wieder voll im Trend zu sein. Kurzzeitig zurück ins Mitelalter. Wie soll der der Papst dich fit machen? Er kann dich nicht fit für Jesus Christus machen. Die Bibel fällt ein klares Urteil über alle Menschen! „Da ist keiner der Gutes tue, auch nicht einer!“ Alle sind Sünder, die Bibel redet nicht von Ausnahmen! Oder doch?

Jesus Christus – der Sohn Gottes. Er kam als Mensch auf diese Erde und ist vor 2000 Jahren auf schreckliche Weise an einem Kreuz gestorben. Und warum das alles? - Weil alle Menschen Sünder sind! Jetzt kann dich Jesus „fit“ machen! Er ist für deine Sünden gestorben und hat sie am Kreuz gesühnt. Er macht dich fit für Gott! - fit für den Himmel! Du musst ihm deine Sünden bekennen, um in Verbindung mit Gott zu kommen! Du musst eine Kehrtwendung machen auf dem Weg in die Hölle, denn da geht er momentan hin und endet auch dort, wenn du nicht umkehrst! In die Hölle willst du bestimmt nicht – alles was du an Schlimmen Dingen kennst ist gegen die Hölle nur ein Kinderspiel! Jesus Christus kann dich wirklich frei machen!

Wenn nun der Sohn euch frei macht, werdet ihr wirklich frei sein. Johannes 8, 36