Müssen wir Angst haben?

Kriege, Terror und Unruhen beherrschen die Medien. Umweltkatastrophen, wie in Burma mit etwa 22.000 Toten und Unglücke mit vielen weiteren Toten und Verletzten häufen sich. Der Klimawandel wird zur unheimlichen Gewissheit. Die Weltwirtschaft stottert. Der Euro klettert weit über die 1,50 Dollar-Marke und der Preis/Öl-Barell auf mehr als 120 Dollar. Krankheiten entstehen, die gefährlicher und heimtückischer sind als alle, die wir kennen. Man liest von Babyleichen in Tiefkühltruhe und vom unvorstellbar grausamen Inzestfall von Amstetten... 

Müssen wir da Angst haben?

Wenn wir den Medien glauben: Ja!
Wenn wir auf unsere Gefühle achten: Ja!
Wenn wir nüchtern nachdenken: Ja!
Ja! Wir haben Angst! Angst wird für den modernen Menschen zum ständigen Begleiter.

Keiner von uns weiß, ob er Krebs bekommt oder einen Herzinfarkt. Unwetter und Katastrophen kommen ungefragt. Terroranschläge in Europa sind nicht mehr undenkbar. Arbeitslos! – Das kann fast jeden treffen. Unendlich viel kann uns passieren.

Haben wir unser Leben im Griff?

Nein, es gibt zu viel, was uns Angst machen kann. Wie gehen wir mit dieser Angst um? 

Wer kann uns helfen?

Krankheiten mit psychischen Ursachen häufen sich. Angst macht krank! Gute Freunde und Vertraute können unsere Sorgen teilen, sind in der Krise da, um zu helfen. Aber auch das ist keine Garantie.

Irgendwann steht jeder mit seinen Problemen allein da.

Und über allem steht eine Bedrohung, bei der kein Mensch helfen kann: das Sterben und der Tod. Der Tod ist nicht nur schrecklich an sich. Nein, viel tiefer sitzt die Angst vor der Ungewissheit über das Danach.

Was kommt nach dem Tod? Bis jetzt ist ja noch keine zurückgekommen! Keiner? Da war doch jemand, der tot war und nach drei Tagen auferstanden ist! Sie ahnen vielleicht, wer das ist? Jesus Christus, der Sohn Gottes!

Und was ist jetzt Seine Botschaft an uns? Ihr müsst Angst haben!? Lebt weiter so und macht euch keine Gedanken – nach dem Tod ist alles aus!? Ihr werdet als Tiere und Pflanzen wiedergeboren!? Alle kommen ins Fegefeuer!?

Nein! Die gute Botschaft von Jesus Christus ist:

Friede euch!

Inmitten all unserer Angst will Er uns Frieden geben. Das ist innere Ruhe und Sicherheit – das Gegenteil von Angst! Der, der aus dem Tod zurückkam, bietet Frieden an, Frieden mit Gott!

Ein Friedensangebot von Gott an uns Menschen! Moment! Sind wir denn Feinde Gottes? Ja, so ist es, denn ich und Sie sind Sünder.

„Da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer!“ (Römerbrief Kapitel 3, Vers 12)

Wir sind nicht nur von Natur aus verdorben und Seine Feinde! Denn jeder von uns hat auch in seinem Leben schon Böses getan. Auf uns liegt Schuld. Und das einzig Richtige wäre, wenn Gott uns dafür bestrafen würde! Doch das will Gott nicht. Nein, Er, der ewige Schöpfer, der so unendlich groß über uns steht, ist Mensch geworden. Der Schöpfer kam zu Seinen Geschöpfen. Gott kam in der Person Seines Sohnes Jesus Christus als Mensch hier auf die Erde.

Menschen werden geboren, um zu leben – Jesus Christus wurde geboren, um für andere zu sterben. Nicht irgendwie, sondern am Kreuz. Das ist der Preis, damit Menschen Frieden mit Gott haben können. Mehr konnte Gott nicht geben: Er gab Seinen eigenen Sohn! Und dieser ist an unserer Stelle von Gott bestraft worden und gestorben.

„Die Strafe zu unserem Frieden lag auf ihm!“ (Jesaja 53,5)

Danach ist Er auferstanden! Das Angebot Gottes für Sie ist Gnade und Straffreiheit – Sie brauchen es nur anzunehmen. Und wie geht das?

  • Bekennen Sie Gott aufrichtig, dass Sie bisher ohne Ihn gelebt haben. Nennen Sie konkret die Sünden (Schuld, falsche Taten), die Ihnen einfallen. (Siehe 1. Johannesbrief Kapitel 1, Vers 9)
  • Glauben Sie, dass Jesus Christus für Sie persönlich gestorben ist und danken Sie Ihm dafür.
  • Wenden Sie sich ab sofort weg von Ihrem sündigen (schuldigen) und selbstsüchtigen Leben und übergeben Sie Ihm die Führung. Fangen Sie an, regelmäßig die Bibel zu lesen und mit Gott zu reden (beten).

„Kommt her zu mir, alle, dir ihr euch abmüht und beladen seid, und ich werde euch Ruhe geben.“ (Matthäusevangelium Kapitel 11, Vers 28)

Wenn Sie dieses Angebot annehmen, dürfen Sie wissen, dass alle Ihre Sünden vergeben sind – ohne, dass Sie sonst noch etwas hinzutun müssten. Sie dürfen dann Gott Ihren Vater nennen (siehe Johannesevangelium Kapitel 1, Vers 12) und Ihm, wie ein guter Vater, täglich alle Sorgen nennen. Auch wenn Sie Angst haben in einer Welt voller Gefahren und Not: Gott ist für Sie da! Er hilft Ihnen in den großen und kleinen Problemen des Alltags.

„Seid um nichts besorgt, sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen eure Anliegen vor Gott kundwerden.“ (Philipperbrief Kapitel 6, Vers 6)

Und Sie werden einmal eine herrliche Zukunft bei Ihm im Himmel haben, wo es keine Angst mehr gibt.

Sie können auch Gottes Angebot ablehnen und Seine Gnade und Retterliebe verschmähen. Dann müssen Sie allerdings mit Ihrer Schuld und Angst allein klarkommen, aber Sie werden keine Chance haben. Wenn Sie sich so entscheiden, werden Sie einmal vom Leben Gottes für immer abgeschnitten sein und in der ewigen Gottesferne Ihre Zukunft verbringen (die Bibel nennt das Hölle). Genauso, wie der Himmel Realität ist, so ist es auch dieser furchtbare Ort. Alle, die Jesus Christus, den von Gott gesandten Retter ablehnen, werden dort ihre ewige Strafe empfangen.

Aber noch können Sie kommen – Jesus Christus ruft Ihnen noch zu:

„Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige, und ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes.“ (Offenbarung Kapitel 1, Verse 17+18) 

Haben Sie keine Angst!

Jesus Christus war, ist und bleibt immer da. Er war für Sie tot uns ist auferstanden und lebt ewig und hat alle Gefahren, Probleme, sogar den Tod unter Kontrolle! Er lädt Sie ein; bringen Sie Ihm doch Ihre Schuld und Ihre Angst, Sie werden es niemals bereuen!

Bitte nehmen Sie diesen Aufruf ernst und antworten Sie heute auf das Angebot Gottes: Eine Zukunft ohne Angst, im ewiger Sicherheit! 

„Und er (Gott) wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.“  (Offenbarung Kapitel 21,4)

Jesus Christus: „Fürchte dich nicht; glaube nur.“ (Markusevangelium Kapitel 5, Vers 36)