Ostern! Schönes Frühlingsfest oder steckt mehr dahinter?

Die Natur erwacht. Blumen blühen, Blätter sprießen, es bleibt länger hell. In den Läden werden schon seit Wochen Schokoladenhasen und bunt gefärbte Eier angeboten. Das Osterfest degeneriert immer mehr zu einer gemütlichen Tradition ohne tieferen Sinn. Dabei steckt darin eine Siegesbotschaft Gottes an jeden Menschen, die voller Hoffnung, Freude und Zukunft ist: JESUS CHRISTUS IST AUFERSTANDEN – ER LEBT!

Auferstehung – eine Zentralwahrheit der Bibel. Wenn mit dem Kreuzestod alles aus gewesen wäre, dann gäbe es kein Christentum, und auch diese Website würde nicht existieren, sie wäre absolut sinnlos. Dazu die Bibel:

Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, ist unsere Predigt inhaltslos, und inhaltslos auch euer Glaube. 1.Kor. 15, 14

Aber fand die Auferstehung denn wirklich statt? Zu allen Zeiten hat es Kritiker gegeben, die verschiedene Thesen dagegen aufstellten. Von den ersten Anstrengungen, eine Diebstahlstheorie, berichtet schon die Bibel:

Und die Hohenpriester versammelten sich mit den Ältesten und hielten Rat; und sie gaben den Soldaten Geld genug und sprachen: Sprechet, seine Jünger kamen bei Nacht und stahlen ihn, während wir schliefen. Und wenn dies dem Landpfleger zu Ohren kommen sollte, so werden w i r ihn zufrieden stellen und machen, dass ihr ohne Sorge seid.

Sie aber nahmen das Geld und taten, wie sie unterrichtet worden waren. Und diese Rede ist bei den Juden verbreitet bis auf den heutigen Tag. Mt. 28, 12-15

Das alles läßt sich aber widerlegen, denn es ist nicht logisch. Schlafen während einer Wache war ein sehr schweres Vergehen, das bei den Römern mit dem Tode bestraft wurde. Wie kann man überhaupt ungestört schlafen, wenn ein großer Grabstein direkt daneben weggerollt wird? Wie sollten sie die Jünger als Täter erkennen, wenn sie die Augen zu hatten, da sie angeblich schliefen? Von Anfang bis Ende war es eine lächerliche und fadenscheinige Lüge, die durch das Wort Gottes schonungslos offen gelegt wird.

Viele andere phantasievolle Thesen wurden im Laufe der Zeit gegen die Auferstehung aufgestellt: Ein falsches Grab, eine Passah-Verschwörung zwecks künstlich herbeigeführter Bewusstlosigkeit, Halluzinationen der Jünger … Warum schafften die Juden und Römer nicht den Leib herbei und präsentierten ihn der Öffentlichkeit, um das Gerede über die Auferstehung im Keim zu ersticken?

Ganz einfach, weil es keinen Leib gab, den man hätte zeigen können, denn: JESUS CHRISTUS IST AUFERSTANDEN – ER LEBT!

… welchen er (Jesus) sich auch nach seinem Leiden in vielen sicheren Kennzeichen lebendig dargestellt hat, indem er 40 Tage hindurch von ihnen (verschiedenen Menschen) gesehen wurde und über die Dinge redete, welche das Reich Gottes betreffen. Apg. 1, 3

Es gab viele Religionsstifter, die Menschen hinter sich her zogen, Religionen, die heute noch bestehen. Doch ihre Gründer sind tot, sie sind niemals wiedergekommen. Sie standen als Menschen alle unter dem Urteil Gottes, dass der Lohn der Sünde der Tod ist. Nur einer konnte den Tod besiegen, weil er vollkommen sündlos war, Jesus Christus. Er sagt über sich in Off. 1, 17.18:

Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige, und ich war tot, und siehe, ich bin lebendig in alle Ewigkeit.

Und was fangen wir mit diesen Aussagen an?

a) … welcher unserer Sünden wegen dahin gegeben b) und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist.“ Rö. 4, 25

a) Wissen Sie, dass schon eine einzige Sünde den Menschen von dem heiligen und gerechten Gott trennt? Kein Mensch kann aus eigener Kraft und Anstrengung vor Gott bestehen. Sein Urteil darüber steht fest, und deshalb kann nur durch den stellvertretenden Sühnungstod von Jesus Christus eine Beziehung zwischen Gott und einem Sünder geschaffen werden. Weil der Sohn Gottes ohne Sünde war, reicht sein Opfer für jeden Menschen, der seine Schuld einsieht und Gott um Vergebung bittet. Vergebung und dadurch Frieden mit Gott ist das, was jeder Mensch am allernötigsten braucht. Deshalb wurde Jesus Christus der gekreuzigte und auferstandene Erretter.

b) Der zweite Teil dieses Bibelverses betrifft das ewige Leben, das Gott uns schenken will. Es gibt für uns Menschen den zeitlichen Tod, mit dem das Leben auf dieser Erde endet. Aber dann kommt die Ewigkeit, denn mit dem Tod ist nicht alles aus! Für den Gläubigen, der sein Vertrauen auf Jesus Christus gesetzt hat, bedeutet es das ewige Leben bei Gott in einer ewigen Freude, einem ewigen Frieden. Für den, der die Hand Gottes ausschlägt und meint, das Erlösungswerk nicht zu brauchen, bedeutet es eine Ewigkeit fern von Gott, ewige Verdammnis (2. Thess. 1,8+9).

Jesus Christus ist das Vorbild, er starb den physischen Tod und wurde dann mit einem Auferstehungsleib aufgeweckt, um in den Himmel aufgenommen zu werden.

Vor 2000 Jahren wurden die Apostel von Jesus Christus selbst beauftragt, diese frohe Botschaft allen Menschen zu verkündigen. Seitdem hat sie sich unaufhaltsam ausgebreitet. Ungezählte Menschen fanden eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus. Der Siegeszug des Evangeliums dauert bis heute an und möchte auch Sie erreichen, wenn sie noch keinen Frieden mit Gott haben.

Jesus Christus sagt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer mich annimmt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit.

GLAUBST DU DIES?“ Joh. 11,25