Plötzlich und unerwartet...

Kennen Sie diese Worte? Richtig, man liest sie in der Zeitung als Überschrift über Todesanzeigen.

Die meisten Menschen blättern diese Seite aber schnell um. Es ist unangenehm, mit dem Tod konfrontiert zu werden, denn unwillkürlich drängt sich der Gedanke auf, was mit einem persönlich wäre, wenn ...

Wenn? Nichts ist sicherer als der Tod. Er macht vor keinem Halt, davon zeugen die Grabmäler auf den Friedhöfen. Ob alt, jung, reich, arm, der Tod ereilt jeden ohne Unterschied. Wirklich ohne Unterschied?

Für und gegen fast alles können Menschen eine Versicherung abschließen. Nur gegen den Tod ist kein Kraut gewachsen, da ist der Mensch machtlos trotz der Fortschritte in der Medizin, die Menschen heute weitaus älter werden lässt als noch vor 100 Jahren. Und doch: Junge Menschen können sterben, alte Menschen müssen sterben. Die Aussage der Bibel bewahrheitet sich jeden Tag:

Es ist den Menschen gesetzt, einmal zu sterben – danach aber das Gericht.
Hebräer 9, 27

Der Tod - eine Qual

Aber tot ist doch tot – da kommt nichts mehr! Wer das sagt, spricht gegen sein eigenes Gewissen und versucht, sich auf eine billige Art und Weise zu beruhigen. Das ist ein folgenschwerer Irrtum! Bekannte Atheisten, Spötter wie z.B. Voltaire starben mit inneren Qualen, weil ihre These angesichts des Todes durch nichts zu halten war. Glauben Sie mir, wenn Sie auf dem Sterbebett liegen, wird auch ihnen diese Redensart keine Ruhe geben. Sie werden spüren, dass es ein Jenseits gibt, wo Sie sich vor einem heiligen und gerechten Gott verantworten müssen.

Aber wer sagt Ihnen denn, dass es ein Sterbebett geben wird? Wie viele Menschen werden durch einen Unfall aus dem Leben gerissen, ohne noch Zeit zu haben, ihre Dinge zu ordnen. Damit meine ich nicht, dass ein Testament geschrieben oder die Versicherungspolicen säuberlich abgeheftet werden müssen. Im Angesicht des Todes geht es nur um eine einzige Sache: Haben Sie Frieden mit Gott?

Wenn Sie eigenwillig ohne Gott in diesem Leben weitermachen, werden Sie es auch nach Ihrem Tod müssen. Gottes Wort, die Bibel, beschreibt es als eine nie endende Qual. Aber das muß nicht sein, denn Gott hat einen Weg bereitet, der Sie davor bewahrt.

Da steht auf einem Grabstein: Gekämpft, gehofft, verloren. Man spürt die Trauer, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit, die in diesen Worten liegt.

Ein paar Schritte weiter steht auf einem anderen Grabstein: Jesus Christus, der einzige Weg zu Gott . Ein liebender Hinweis auf die sichere Hoffnung nach dem Tod.

Entscheidung für die Ewigkeit

Jesus Christus, der selbst gelitten hat, gestorben und auferstanden ist, schenkt allen, die ihn als ihren Retter und Herrn angenommen haben, auch im Sterben Trost und die Gewissheit, dass sie nach dem Tod bei ihm sind. Der Tod ist dann bildlich gesprochen wie eine Türe, auf deren anderer Seite Jesus Christus steht. Da ist ewige Freude in der himmlischen Heimat, ein ewiges Geborgensein in Gottes allmächtiger Hand.

Verdrängen Sie nicht die Gewissheit Ihres Todes. Machen Sie eine Kurskorrektur in ihrem Leben, eine drastische Kehrtwendung zu Gott, dann hat der Tod seinen Schrecken für Sie verloren. Nur in diesem Leben ist Ihnen das möglich, nach dem Tod gibt es nichts mehr zu korrigieren, dann sind die Weichen gestellt: ewige Gottesferne oder ewige Gottesnähe.

Jesus Christus spricht:

In Wahrheit sage ich euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod ins Leben übergegangen.

Die Wahl liegt allein bei Ihnen.