Kursthema: Sehnsucht - Gott will uns erfüllen

[Video] Was braucht man eigentlich, um glücklich zu sein?

Planschbecken, Playstation, Plasmabildschirm – wir können uns viel leisten, sind aber trotzdem oft nicht zufrieden. Beziehungen, Geld und Karriere scheinen unser Leben nicht wirklich erfüllen zu können. Robbie Williams und andere Stars bestätigen, dass eine tiefe Sehnsucht bleibt. Wir spüren, dass uns etwas fehlt – fast wie bei den Hausgänsen, wenn die Wildgänse über das Land fliegen. Aber wer oder was kann denn unsere Sehnsucht stillen? Was uns fehlt, ist eine befriedigende Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. Und weil diese Frage nur der Schöpfer beantworten kann, ist unsere Sehnsucht im Grunde genommen eine Ahnung von Gott. Eigentlich beruhigend, dass Besitz und Leistung bei Ihm nicht zählen. Ein Gemälde wird erst durch die Unterschrift des Künstlers, zum Beispiel Picasso, wertvoll.

Auch unser Leben ist unendlich kostbar, weil Gott uns geschaffen hat – und zwar mit dem Ziel, Gemeinschaft mit uns Menschen zu haben. Er will uns glücklich und zufrieden machen. Unsere Sehnsucht endet also, wenn wir wie der verlorene Sohn (siehe Film!) zu unserem Vater – also zu Gott – zurückkehren.

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Bibeltext zum Nachlesen: Lukas 15, 11-24

11 Er sprach aber: Ein Mensch hatte zwei Söhne; 12 und der jüngere von ihnen sprach zu dem Vater: Vater, gib mir den Teil des Vermögens, der mir zufällt! Und er teilte ihnen die Habe. 13 Und nach nicht vielen Tagen brachte der jüngere Sohn alles zusammen und reiste weg in ein fernes Land, und dort vergeudete er sein Vermögen, indem er verschwenderisch lebte. 14 Als er aber alles verzehrt hatte, kam eine gewaltige Hungersnot über jenes Land, und er selbst fing an, Mangel zu leiden. 15 Und er ging hin und hängte sich an einen der Bürger jenes Landes, der schickte ihn auf seine Äcker, Schweine zu hüten. 16 Und er begehrte seinen Bauch zu füllen mit den Schoten2, die die Schweine fraßen; und niemand gab sie ihm. 17 Als er aber zu sich kam, sprach er: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Überfluss an Brot, ich aber komme hier um vor Hunger. 18 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und will zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; 19 ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heißen! Mach mich wie einen deiner Tagelöhner! 20 Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater. Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater und wurde innerlich bewegt und lief hin und fiel ihm um seinen Hals und küsste ihn. 21 Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heißen. 22 Der Vater aber sprach zu seinen Sklaven: Bringt schnell das beste Gewand heraus und zieht es ihm an und tut einen Ring an seine Hand und Sandalen an seine Füße; 23 und bringt das gemästete Kalb her und schlachtet es, und lasst uns essen und fröhlich sein! 24 Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden, war verloren und ist gefunden worden. Und sie fingen an, fröhlich zu sein.

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