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Kurs auf Gott

... soll dir helfen, Gott und die Bibel besser zu verstehen

Wer ist Gott? Wie ist er? Was will er von mir? Was steht eigentlich in der Bibel? Wozu Jesus? Warum an Ihn glauben? ...
Viele solcher und weiterer Fragen hast du dir vielleicht schon mal gestellt. Doch was ist mit den Antworten?
Die folgenden Kurse sollen dir eine Hilfe sein, Antworten auf deine Fragen zu finden und den christlichen Glauben besser zu verstehen und zu erfahren. Vielleicht bekommst du durch diese Kurse sogar Antworten auf Fragen, die du dir bisher noch nicht gestellt hast.
Also, klick dich durch und lass dich überraschen!  Nimm Kurs auf Gott!

Tipp: Für solche Leser unter uns, die schon etwas weiter sind, empfehlen wir die weiterführenden Kurse (diese findet ihr am Ende dieser Seite!). Diese sollen euch helfen, näher mit der Bibel und Gott vertraut zu werden und eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus zu bekommen und zu pflegen.

  1. Kursthema: Sehnsucht - Gott will uns erfüllen (1)

    Was braucht man eigentlich, um glücklich zu sein?

    Planschbecken, Playstation, Plasmabildschirm – wir können uns viel leisten, sind aber trotzdem oft nicht zufrieden. Beziehungen, Geld und Karriere scheinen unser Leben nicht wirklich erfüllen zu können. Robbie Williams und andere Stars bestätigen, dass eine tiefe Sehnsucht bleibt. Wir spüren, dass uns etwas fehlt – fast wie bei den Hausgänsen, wenn die Wildgänse über das Land fliegen. Aber wer oder was kann denn unsere Sehnsucht stillen? Was uns fehlt, ist eine befriedigende Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. Und weil diese Frage nur der Schöpfer beantworten kann, ist unsere Sehnsucht im Grunde genommen eine Ahnung von Gott. Eigentlich beruhigend, dass Besitz und Leistung bei Ihm nicht zählen. Ein Gemälde wird erst durch die Unterschrift des Künstlers, zum Beispiel Picasso, wertvoll.

    Auch unser Leben ist unendlich kostbar, weil Gott uns geschaffen hat – und zwar mit dem Ziel, Gemeinschaft mit uns Menschen zu haben. Er will uns glücklich und zufrieden machen. Unsere Sehnsucht endet also, wenn wir wie der verlorene Sohn (siehe Film!) zu unserem Vater – also zu Gott – zurückkehren.

    Vertiefende Fragen zum Thema

    Hier kannst du einige weitergehende Fragen zum Thema beantworten und uns zur Durchsicht per E-Mail schicken.

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    Bibeltext zum Nachlesen: Lukas 15, 11-24

    Mit freundlicher Genehmigung von nightlight.de

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    Video Was braucht man eigentlich, um glücklich zu sein?

    Sehnsucht - Gott will uns erfüllen

    Planschbecken, Playstation, Plasmabildschirm – wir können uns viel leisten, sind aber trotzdem oft nicht zufrieden. Beziehungen, Geld und Karriere scheinen ... »

  2. Kursthema: Bestseller - Gott redet zu uns (2)

    Wovon handelt die Bibel deiner Meinung nach?

    Ist die Bibel wirklich Gottes Wort oder nur ein altes, verstaubtes Geschichtsbuch? Obwohl rund 40 Leute in etwa 1500 Jahren an der Bibel geschrieben haben, zieht sich dennoch ein roter Faden durch das ganze Buch. Offensichtlich hatte Gott diesen in der Hand. Wie ein Komponist bei seiner Symphonie, sorgte er dafür, dass alles stimmig ist und zusammenpasst. Die Überlieferung ist einwandfrei. Zahlreiche Abschriften belegen die Glaubwürdigkeit der Bibel. Historische Quellen erweisen sich als absolut hieb- und stichfest. Viele prophetische Aussagen haben sich haargenau erfüllt.

    Was spricht also dagegen, ihr zu glauben? Die Bibel zeigt den Weg zu Gott und gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen, die uns das Leben stellt: „Woher komme ich? Wozu lebe ich? Und wohin gehe ich?“ Viele glauben ganz fest daran, dass die Bibel wahr ist. Aber um selbst herauszufinden, ob und was an der Bibel dran ist, muss man sich darauf einlassen und ihr Vertrauen schenken. So wie Petrus (siehe Film!). Er hörte Gottes Wort und vertraute darauf, obwohl ihm seine Erfahrungen etwas anderes sagten. Belohnt wurde er dafür mit einem Wunder: Er konnte Gott erleben.

    Vertiefende Fragen zum Thema

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    Bibeltext zum Nachlesen: Lukas 5, 1-7

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    Bestseller - Gott redet zu uns

    Ist die Bibel wirklich Gottes Wort oder nur ein altes, verstaubtes Geschichtsbuch? Obwohl rund 40 Leute in etwa 1500 Jahren ... »

  3. Kursthema: Vorstellung - Gott zeigt sich uns (3)

    Welche Vorstellungen hast du von Gott?

    Es gibt zig verschiedene Vorstellungen von Gott. Aber welche ist richtig? Als damals Maya-Krieger eine Hufspur im Sand entdeckten, kannten sie noch gar keine Pferde. Kein Wunder also, dass sie sich ein ziemlich kleines Wesen vorstellten. Es fehlten ihnen wesentliche Informationen. Das ist in Bezug auf Gott und sein Wesen ähnlich. Auch hier brauchen wir Infos – und zwar von Ihm persönlich. Gott müsste sich uns also ganz konkret vorstellen. Und genau das hat Er getan - durch Jesus Christus. Wer sich mit Jesus beschäftigt, erfährt, wer und wie Gott ist.

    Bei seinem ersten Wunder auf der Hochzeit in Kana (siehe Film!) betonte Jesus ausdrücklich, dass er hierdurch etwas von Gott zeigen wollte. Und was konnte man erkennen? Dass Gott ganz anders ist, als wir von Ihm denken. Dass er echtes Interesse an uns hat. Dass er sich nicht hinter dicke Kirchenmauern zurückzieht. Und dass er auch nicht der große Moralapostel ist, der immer alles verbietet. Nur wer sich mit Jesus Christus beschäftigt, wird herausfinden, wer und wie Gott ist. Fakt ist: Gott will sich nicht verbergen. Im Gegenteil: Er will sich uns ganz konkret vorstellen.

    Vertiefende Fragen zum Thema

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    Bibeltext zum Nachlesen: Johannes 2, 1-11

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    Vorstellung - Gott zeigt sich uns

    Es gibt zig verschiedene Vorstellungen von Gott. Aber welche ist richtig? Als damals Maya-Krieger eine Hufspur im Sand entdeckten, kannten ... »

  4. Kursthema: Klimawandel - Gott fehlt uns (4)

    Inwiefern spielt Gott in Deinem Alltag eine Rolle?

    Wenn es heiß ist, helfen uns Klimaanlagen, nicht zu schwitzen. Wie schnell gewöhnt man sich an dieses künstliche Klima und vergisst die tatsächlichen Temperaturen. So ein künstliches Klima haben wir uns auch in Bezug auf Gott geschaffen. Der kommt in unserem Leben nämlich fast gar nicht vor. Wir planen und leben so, als würde er überhaupt nicht existieren. Manchmal ist es uns sogar peinlich oder scheint es uns als altmodisch, über Gott zu reden. Doch das ist genauso verrückt, als würde uns jemand aus der eigenen Familie ignorieren. Wir regen uns ja schon auf, wenn der Computer nicht auf unsere Eingaben reagiert. Wie sehr muss es dann erst Gott verletzen, wenn wir Ihn ablehnen?! Dabei will Er sich ja überhaupt nicht aufdrängen. Im Gegenteil: Er bietet Seine Freundschaft an uns lädt uns freundlich ein. Aber wir hören gar nicht hin und orientieren uns lieber an Besitz, Karriere und Familie.

    Wie so oft gibt es auch hier zwei Seiten der Medaille: Alle, die mit Gott nichts zu tun haben wollen, müssen die Konsequenzen dafür tragen. Wer sich dagegen auf Ihn einlässt, gehört zu den wirklichen Gewinnern.

    Vertiefende Fragen zum Thema

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    Bibeltext zum Nachlesen: Lukas 14, 15-24

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    Klimawandel - Gott fehlt uns

    Wenn es heiß ist, helfen uns Klimaanlagen, nicht zu schwitzen. Wie schnell gewöhnt man sich an dieses künstliche ... »

  5. Kursthema: Kriegszustand - Gott gibt uns Frieden (5)

    Warum streiten Menschen immer wieder - selbst wenn sie es nicht wollen?

    Überall in der Welt herrschen Chaos, Streit und Konflikte. Das Leid nimmt kein Ende und Frieden ist nicht in Sicht - obwohl sich eigentlich jeder danach sehnt. Das Problem liegt in uns selbst: Es ist unser egoistisches Herz. Gott hält uns ganz deutlich den Spiegel vor und beschönigt nichts. Er macht uns klar, dass wir den Fehler bei uns suchen müssen - nicht bei anderen. Unsere Sünden sind eine Kriegserklärung an Gott. Dieser riesige Berg von Schuld zwischen Gott und uns raubt uns also den Frieden. Kein Mensch kann von selbst diesen Berg überwinden. Nur Jesus Christus kann uns davon befreien. Auch kann niemand sein Herz ändern - weder durch perfekte Erziehung, noch durch irgendwelche religiösen Übungen. Nur wer mit Jesus lebt, dessen Herz verändert sich. Und nur wer sich auf Ihn verlässt, wird zufrieden sein - unzufrieden - unabhängig von äußeren Umständen. Der wird echten Frieden erleben - und dann auch weitergeben können.

    Genau wie Zachäus (siehe Film!). Der hat eingesteckt und ausgeteilt. Doch Jesus hat ihm einen so tiefen Frieden geschenkt, dass sogar andere die Auswirkungen davon erleben konnten.

    Vertiefende Fragen zum Thema

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    Bibeltext zum Nachlesen: Lukas 19, 1-10

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    Kriegszustand - Gott gibt uns Frieden

    Überall in der Welt herrschen Chaos, Streit und Konflikte. Das Leid nimmt kein Ende und Frieden ist nicht in Sicht ... »

  6. Kursthema: Meisterwerk - Jesus ist Gott mit uns (6)

    Wer war Jesus Christus Deiner Meinung nach?

    Die Beatles waren Superstars. Albert Einstein machte großartige Entdeckungen. Und Prinzessin Diana war die „Königen der Herzen“. Aber welche Auswirkungen haben diese Leute auf unseren Alltag? Können sie unser Leben bereichern? Ein Blick auf den Kalender genügt, um zu sehen, dass Jesus Christus die Welt am nachhaltigsten geprägt hat: Jedes Jahr feiern wir Weihnachten und Ostern und unsere Zeitrechnung orientiert sich an „vor und nach Christus“. Aber warum ist gerade Jesus Christus so besonders? Weil Menschen genau das schon seit 2.000 Jahren bestätigen: Er kann unser Leben positiv verändern. Obwohl er aus ärmlichen Verhältnissen kam uns wie ein Verbrecher hingerichtet wurde, hat er schon damals viel bewirkt. Er hatte ein großes Herz für die Außenseiter, heilte Kranke und machte das scheinbar Unmögliche möglich. Auch schenkte er tiefen, inneren Frieden und vermittelte gute, moralische Werte. Unschuldig ließ er sich hinrichten, um andere von ihrer Strafe zu retten.

    Da Er nach Seinem Tod wieder lebendig wurde, können wir auch heute noch erleben, wie Er Seine Kraft und Macht zum Guten einsetzt.

    Vertiefende Fragen zum Thema

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    Meisterwerk - Jesus ist Gott mit uns

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  7. Kursthema: Kreuzverhör - Gott tritt für uns ein (7)

    Warum ist gerade das Kreuz das Symbol des Christentums?

    Die einen hängen sich Kreuze um den Hals. Die anderen ärgern sich über das christliche Symbol. Doch mit Blick auf Jesus kann man sich das Kreuz unmöglich wegdenken. Warum nur? Kreuzigungen waren die brutalste Hinrichtungsart der Römer. Jesus wurde jedoch nicht wegen einer Tat verurteilt, sondern wegen Seiner Identität - weil er behauptete, der Sohn Gottes zu sein. Da stand Er nun vor Gericht - schuldlos schuldig. Und dennoch wurde er gekreuzigt. Apropos Gericht und Schuld: Da Gott heilig und gerecht ist, muss Er unsere Schuld verurteilen. Niemand ist automatisch mit Gott versöhnt. Jeder Mensch braucht Vergebung. Und genau deshalb litt und starb Jesus am Kreuz. Aus Liebe. Er ließ sich stellvertretend für uns bestrafen.

    So, wie der Kapitän, der seine Mutter verschonen wollte und daher die Strafe auf sich nahm (siehe Film!). Nur durch Jesus Christus können wir mit Gott ins Reine kommen. Das Kreuz von Jesus ist also deshalb zum Symbol der Christenheit geworden, weil es eine Brücke ist - hin zu Gott. Der Verbrecher am Kreuz neben Jesus hat das in letzter Sekunde begriffen und durfte sich deshalb auf den Himmel freuen.

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    Bibeltext zum Nachlesen: Lukas 23, 32-43

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    Kreuzverhör - Gott tritt für uns ein

    Die einen hängen sich Kreuze um den Hals. Die anderen ärgern sich über das christliche Symbol. Doch mit Blick ... »

  8. Kursthema: Freispruch - Gott begnadigt uns (8)

    Wie gut muss man wohl sein, um in den Himmel zu kommen?

    Auf dieser Welt ist nichts umsonst. Deshalb meinen wir, dass wir uns den Himmel und das ewige Leben verdienen und erarbeiten müssten. Aber es bringen uns weder besondere Leistungen noch religiöse Rituale zu Gott. Im Gegenteil: Er möchte, dass wir nichts beschönigen oder entschuldigen, sondern dass wir wie der Zolleinnehmer über unser Versagen erschüttert sind. Dass wir einsehen, bei Gott keine Chance zu haben, weil wir etliche Millionen Sünden auf dem „Kerbholz“ haben. Keine Sünde, und sei sie noch sie noch so klein, kann Gott akzeptieren. Wir essen ja auch keinen Hamburger, der nicht 100%ig in Ordnung ist. Das ewige Leben bekommt man nur geschenkt - von Gott selbst. Auch der geschenkte Traumurlaub kostet, wie der Name schon sagt, nichts. Dieses Geschenkt von Gott erhält aber nur derjenige, der einsieht, ein schlechter Mensch zu sein, weil er nicht nach Gottes Willen lebt. Auch die Heidelberger sind nur aus Gnade vor dem amerikanischen Bombenhagel verschont geblieben. Erst wenn wir uns für unser bisheriges Leben entschuldigen und Gott um Gnade bitten, wird Er uns einen Platz im Himmel schenken.

    Vertiefende Fragen zum Thema

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    Bibeltext zum Nachlesen: Lukas 18, 9-14

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    Freispruch - Gott begnadigt uns

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  9. Kursthema: Vertrauensfrage - Gott will unseren Glauben (9)

    Wie würdest Du "Glauben" definieren?

    „Ich glaube ...“ drückt meistens eher eine Vermutung aus. Auch Dieter Bohlen weiß es nicht genau, sondern glaubt lediglich, lustig zu sein. Der christliche Glaube aber beinhaltet sehr viel mehr. Da geht es nicht um Mutmaßungen, sondern um Fakten und Tatsachen. Außerdem reicht es nicht, etwas über Jesus Christus zu wissen oder nur in Krisenzeiten nach Gott zu fragen. Das ist nicht der Glaube, der ewiges Leben ermöglicht. Es reicht auch nicht aus, Jesus Christus sowie dem Seiltänzer alles Mögliche zuzutrauen - man muss sich schon auf Ihn einlassen und sich mit Ihm beschäftigen. Seinen Lieblingsstar kann man auch nur dann besuchen, wenn man mit Ihm befreundet ist. Und selbst der beste Sicherheitsgurt nützt nichts, wenn man ihn links liegen lässt.

    Genauso muss man auch eine persönliche Beziehung zu Gott haben. So wie nur ein einziger Schlüssel zur Haustür passt, gibt es auch nur den einen richtigen, rettenden Glauben. Das Ausschlaggebende ist eine bewusste Entscheidung für Jesus Christus und eine ganz persönliche Vertrauensbeziehung zu Ihm. Denn nur wer Jesus vertraut, erhält die Eintrittskarte für den Himmel.

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    Bibeltext zum Nachlesen: Markus 2, 1-12

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    Vertrauensfrage - Gott will unseren Glauben

    „Ich glaube ...“ drückt meistens eher eine Vermutung aus. Auch Dieter Bohlen weiß es nicht genau, sondern glaubt lediglich, lustig ... »

  10. Kursthema: Neustart - Gott bereichert unser Leben (10)

    Welche positiven Folgen hat ein Leben als Christ?

    Noch mal ganz von vorn anfangen. Und dann alles anders und vor allem besser machen - das wär´s. Aber würde dann wirklich alles anders werden - und vor allem besser?! Wenn ein Haus marode ist, dann reicht es nicht, allein an der Fassade etwas zu verschönern. Man muss tiefer gehen - von innen heraus erneuern. Nur bei Jesus Christus gibt es eine neue, eine geistliche Geburt. Und nur mit Ihm kann man ein neues Leben beginnen.

    Dazu ist es nötig, sein bisheriges Leben in Frage zu stellen und Jesus Christus das Kommando zu übergeben. Wer dieses neue Leben von Gott hat, dem sind seine ganzen Sünden uns Altlasten vergeben. Der erlebt eine besondere Art der Zufriedenheit und lernt Jesus als ganz persönlichen Freund kennen. Der wird kleine und große Wunder erleben und gehört zu Gottes genialer Familie. Bei Ihm hat die Sinnsuche ein Ende und das Leben erhält eine neue Perspektive. Wenn wir also mit dem Gedanken an Gott „schwanger gehen“, dann sollten wir Ihn nicht durch Gleichgültigkeit wieder „abtreiben“. Denn nur wer von Gottes Geist tatsächlich geboren wird ist Gottes Kind und darf sich auf den Himmel freuen.

    Vertiefende Fragen zum Thema

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    Bibeltext zum Nachlesen: Johannes 3, 1-8

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    Neustart - Gott bereichert unser Leben

    Noch mal ganz von vorn anfangen. Und dann alles anders und vor allem besser machen - das wär´s. Aber ... »

  11. Kursthema: Gott persönlich kennenlernen - denn Gott will mit uns leben (11)

    Gott persönlich kennenlernen - denn Gott will mit uns leben

    Zu einem Leben in der Gemeinschaft mit Gott gibt es nur einen Weg. Aber jeder Mensch wird auf diesem Weg anders geführt. Dabei haben sich die vier Schritte, die im Folgenden geschildert werden, als eine hilfreiche Leitlinie erwiesen.

    Erster Schritt

    Gott liebt dich

    Er hat dich geschaffen und will, dass du eine persönliche Beziehung zu ihm hast.

    Gott liebte die Menschen so sehr, dass er seinen einzigen Sohn hergab. Nun wird jeder, der sich auf den Sohn Gottes verlässt, nicht zugrunde gehen, sondern ewig leben. Johannes 3,16

    Gott möchte, dass du ihn kennenlernst

    Jesus sagt: Ich bin gekommen, um das Leben in seiner ganzen Fülle zu bringen. Johannes 10,10

    Jesus betet: Darin besteht das ewige Leben: Die Menschen erkennen dich als den einzigen wahren Gott, und sie erkennen den, den du gesandt hast, Jesus Christus. Johannes 17,3

    Aber warum erfahren viele Menschen diese persönliche Beziehung zu Gott nicht?

    Zweiter Schritt

    Die Gemeinschaft mit Gott ist durch die Sünde des Menschen zerstört. Deshalb kann er Gottes Liebe nicht erfahren.

    Was ist Sünde?

    Der Sinn des Lebens ist, in Gemeinschaft mit Gott zu leben. Der Mensch meint aber, sein Leben ohne Gott meistern zu können. Er lehnt sich gegen Gott auf oder ist ihm gegenüber gleichgültig. Diese Haltung nennt die Bibel Sünde. Sie führt zu einem falschen Verhältnis zum Mitmenschen und zu sich selbst. Verdeckte und offensichtliche Verfehlungen im mitmenschlichen Bereich haben ihre Wurzel in der zerstörten Beziehung zu Gott.

    Alle haben gesündigt und können deshalb nicht vor Gott bestehen. Römer 3,23

    Was sind die Folgen der Sünde?

    Eure Sünden scheiden euch von eurem Gott. Jesaja 59,2

    Die Bibel bezeichnet das als geistlichen Tod: Die Folge der Sünde ist der Tod. Römer 6,23

    Gott ist heilig. Der Mensch ist sündig. Zwischen beiden besteht eine tiefe Kluft. Der Mensch versucht durch eigenes Bemühen, durch gutes Leben, Philosophie, Religiosität oder Mitmenschlichkeit, diese Kluft zu überbrücken. Doch alle Anstrengungen sind vergeblich, weil sie das Kernproblem der Sünde nicht lösen.

    Der dritte Punkt zeigt uns die Antwort auf dieses Problem.

    Dritter Schritt

    Jesus Christus ist Gottes Weg aus der Sünde des Menschen. Allein durch ihn kann der Mensch wieder eine persönliche Beziehung zu Gott finden.

    Jesus Christus ist für uns Mensch geworden

    Schon die alttestamentlichen Propheten kündigten einen Retter an. (Jesaja 9,5; Micha 5,1)

    Jesus ist dieser von Gott versprochene Retter. Er wurde Mensch, lebte auf dieser Erde und verkündigte durch sein Reden und Handeln die Herrschaft Gottes. (Philipper 2,7; Markus 1,15)

    Er lebte ohne Sünde, das heißt in einer ständigen Gemeinschaft mit dem Vater. (Hebräer 4,15; Johannes 10,30)

    Jesus sagt: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich. Johannes 14,6

    Gott selbst hat durch sein Handeln die Kluft überbrückt, die uns von ihm trennt. Er sandte seinen Sohn Jesus Christus, der für uns starb. Dadurch können wir jetzt Vergebung und einen echten Neuanfang erfahren.

    Jesus Christus starb stellvertretend für uns

    Er starb, um die Trennung zwischen Gott und den Menschen zu beseitigen. Denke an Christus, der einmal - und das gilt für immer - für die Schuld der Menschen gestorben ist. Er, der Schuldlose, starb für die Schuldigen. Das tat er, um euch den Weg zu Gott freizumachen. (1. Petrus 3,18)

    Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Römer 5,8

    Jesus ist von den Toten auferstanden

    Diesen Jesus hat Gott auferweckt; dessen sind wir alle Zeugen. (Apostelgeschichte 2,32)

    Seine Auferstehung bestätigt:

    • dass er Gottes Sohn ist; (Römer 1,4)
    • dass Gott bereit ist, uns zu vergeben; (Apostelgeschichte 13,34)
    • dass wir seine Gegenwart und Hilfe heute erfahren können. (Johannes 14,1)

    Diese drei Punkte nur zu kennen, reicht nicht aus ...

    Vierter Schritt

    Wir können Gemeinschaft mit Gott finden, wenn wir Jesus Christus als unseren Herrn und Erlöser annehmen. Diese Gemeinschaft ist Gottes Geschenk und wird erlebt, wenn wir Jesus unser Vertrauen schenken.

    Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, allen, die an seinen Namen glauben. Johannes 1,12

    Dazu gehört:

    • dass wir Gott unsere Schuld eingestehen;
    • dass wir ihm die Führung unseres Lebens anvertrauen.

    Jesus Christus spricht:

    Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und mir die Tür öffnet, bei dem will ich eintreten. Offenbarung 3,20

    Es genügt nicht, diesen Aussagen nur gedanklich oder gefühlsmäßig zuzustimmen. Ein bewusstes „Ja" dazu ist notwendig, wie die folgende Zeichnung deutlich macht.

    Hier werden zwei Lebenseinstellungen gezeigt:

    Das Ich im Mittelpunkt des Lebens

    Dieser Mensch bestimmt sein Leben selbst, auch wenn er sich vielleicht als Christ bezeichnet. Christus ist am Rande oder außerhalb seines Lebens. Die Punkte stellen Lebensbereiche dar wie Freundschaften, Beruf und Freizeit. Diese werden vom „Ich" beherrscht, was oft zu Unzufriedenheit, Enttäuschung und Sinnlosigkeit führt.

    Jesus Christus im Mittelpunkt des Lebens

    Das Leben dieses Menschen wird von Christus bestimmt, weil er im Vertrauen Gottes Vergebung angenommen hat und Christus jeden Bereich seines Lebens unterstellt. In dieser engen Gemeinschaft mit Gott erfährt er zunehmend ein sinnerfülltes Leben.

    Welche Lebenseinstellung trifft am ehesten auf dich zu?

    Welche Lebenseinstellung würdest du bevorzugen?


    Im Folgenden wird erklärt, wie ein Leben mit Jesus Christus im Mittelpunkt beginnen kann:

    Du kannst jetzt dein Leben bewusst Jesus Christus anvertrauen

    Dies ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg mit Gott. Gott kennt dich. Ihm kommt es nicht auf gut formulierte Worte an, sondern auf deine ehrliche Einstellung. Folgendes Gebet ist eine Möglichkeit, dein Vertrauen zu Gott auszudrücken:

    Vater im Himmel, mir ist klar geworden, dass ich mein Leben selbst bestimmt habe und von dir getrennt bin. Vergib mir meine Schuld. Danke, dass du meine Sünden vergeben hast, weil Christus für mich gestorben und mein Erlöser geworden ist. Herr Jesus, bitte übernimm die Herrschaft in meinem Leben und verändere mich so, wie du mich haben willst.

    Entspricht dieses Gebet deinem Verlangen?

    Wenn ja, dann kannst du es jetzt zu deinem eigenen Gebet machen, und Jesus wird so, wie er es versprochen hat, in dein Leben kommen. Jesus ermutigt uns:

    Bittet, dann wird euch gegeben, suchet, dann werdet ihr finden, klopfet an, dann wird euch geöffnet! Matthäus 7,7

    Möchtest du das tun?

    Was geschieht, wenn du dein Leben Jesus Christus anvertraust?

    • Jesus Christus wird Herr über dein Leben. (Johannes 20,28)
    • Er vergibt dir deine Sünden. (Kolosser 1,14)
    • Er schenkt dir Geborgenheit, Freude und Hoffnung. (Römer 14,17)
    • Du wirst ein Kind Gottes und darfst zu Gott „Vater" sagen. (Matthäus 6,9)
    • Du erfährst die Kraft des Heiligen Geistes. (Apostelgeschichte 2,38)
    • Du beginnst, an dem sinnerfüllten Leben, für das Gott dich geschaffen hat, 
      teilzuhaben . (Johannes 10,10)

    Neues Leben aus der Kraft des Heiligen Geistes

    Der Heilige Geist ist heute am Wirken. Er befähigt uns zu glauben und schenkt uns neues Leben. Das Leben des Christen ist ein Leben aus der Kraft des Heiligen Geistes. Er hilft uns, die Bibel zu verstehen und zu beten. Er schenkt uns Liebe zu Gott und den Mitmenschen.

    Gewissheit des ewigen Lebens in Gemeinschaft mit Gott

    Gott hat uns ewiges Leben gegeben, und wir erhalten dieses Leben in seinem Sohn.

    Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht. Das habe ich euch, die ihr an den Namen des Sohnes Gottes glaubt, geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt. 1. Johannes 5,12-13

    Praktische Hinweise für ein Leben mit Christus

    Das christliche Leben ist ein Wachstumsprozess. Deine Beziehung zu Christus vertieft sich, wenn du ihm in den Einzelheiten deines Lebens immer mehr vertrauen lernst. Dazu einige Ratschläge:

    • Versuche dein Leben als Christ nicht aus eigener Kraft zu leben, sondern lebe fröhlich und zuversichtlich aus der Kraft des Heiligen Geistes. Nimm täglich die Vergebung in Anspruch, die dir in Jesus Christus zugesprochen ist.
    • Mache deinen Glauben nicht abhängig von deinem Temperament, deinen Gefühlen und wechselvollen Erfahrungen. Diese sind nicht ausschlaggebend. Entscheidend ist die Verheißung Gottes in seinem Wort. Der Christ lebt im Glauben.
    • Die Zeichnung soll das Verhältnis zwischen Gottes Wort (in der Bibel), Glaube (unser Vertrauen in Gott und sein Wort) und Gefühl (eine Folge von Glauben und Gehorsam) veranschaulichen.
    • Ein Zug wird von der Lokomotive gezogen, nicht von den Waggons. Setze dein Vertrauen auf die Glaubwürdigkeit Gottes und die Zusagen in seinem Wort, der Bibel.
    • Lies täglich einen Abschnitt aus der Bibel. Beginne zum Beispiel mit dem Johannesevangelium. Nimm dazu eine Bibellesehilfe zur Hand.
    • Beginne und schließe den Tag mit einem Gebet. Bleibe auch tagsüber, im Alltag im Gespräch mit Gott. Jede Freundschaft will gepflegt werden, auch die Gemeinschaft mit Gott.
    • Christsein ist keine Privatsache. Suche und pflege den Kontakt mit anderen Christen.
    • Behalte deinen Glauben nicht für dich, sondern lasse andere Menschen an deinem neu gefundenen Leben mit Christus teilhaben.
    • Setze die Gaben, die Gott dir gegeben hat, für das Wohl anderer Menschen ein. Denn Glaube und Liebe sind eine Einheit.

    Solltest du noch weitere Fragen haben oder Kontakt suchen, dann kannst du dich gerne mit uns in Verbindung setzen. Wir freuen uns auf dich.

    Mit freundlicher Genehmigung von nightlight.de und campus-d.de/gott-kennenlernen

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    Video Gott persönlich kennenlernen - denn Gott will mit uns leben

    Gott persönlich kennenlernen - denn Gott will mit uns leben

    Zu einem Leben in der Gemeinschaft mit Gott gibt es nur einen Weg. Aber jeder Mensch wird auf diesem Weg ... »

Weiterführende Kurse

  1. Kursthema: Grundlagen des christlichen Glaubens (1)

    Dieser Bibelkurs soll in zehn Lektionen wichtige Themenbereiche der Bibel behandeln, die für jeden von größter Bedeutung sind. Zu seiner Bearbeitung benötigst Du nur ein NEUES TESTAMENT. Falls Du noch keins besitzt, senden wir Dir gerne eins kostenlos zu. Solltest Du eine Bibel besitzen, dann ist das Neue Testament darin enthalten.

    Lies bitte aufmerksam jede Frage und such die richtige Antwort, indem Du die jeweils angegebene Bibelstelle nachschlägst. Dabei gibt die Zahl vor dem Komma das jeweilige Kapitel und die nach dem Komma den Vers an. Versuche jeweils die Antworten in eigenen Worten zu geben. Schreibe bitte nicht den zur Hilfe angegebenen Vers ab.

    Wenn Du zu den Themen oder auch allgemein über den christlichen Glauben Fragen hast, dann schreibe sie einfach auf ein extra Blatt und sende es ebenfalls an uns. Gerne versuche wir, Dir aus der Bibel eine Antwort darauf zu geben.

    Als erstes möchten wir uns mit dem Buch beschäftigen, das die Grundlage für den christlichen Glauben überhaupt ist: Die Bibel. Durch sie allein können wir Antworten auf unsere Fragen bekommen. Deshalb muss man etwas über sie wissen. Sie ist auch die Basis für unseren Bibelkurs. Die Fragen sollen den Inhalt der Verse ein wenig deutlicher machen.

    Hinweis: Bitte lade Dir nun die 1. Lektion dieses Kurses als PDF-Datei herunter, fülle den Kurs aus und sende ihn dann per Post an uns zur Korrektur. Wir senden den Kurs dann korrigiert an Dich zurück und legen die 2. Lektion bei. In dieser Weise fahren wir solange fort, bis Du alle Lektionen durchgearbeitet hast.

    PDF-Download: Lektion 1 - Grundlagen des christlichen Glaubens (biblische Fundamente)

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    Grundlagen des christlichen Glaubens

    Grundlagen des christlichen Glaubens

    Dieser Bibelkurs soll in zehn Lektionen wichtige Themenbereiche der Bibel behandeln, die für jeden von größter Bedeutung sind ... »

  2. Kursthema: Das Kreuz Christi und seine Bedeutung (2)

    Das Kreuz Christi, eine der wichtigsten Grundlagen des christlichen Glaubens überhaupt. Ohne Jesu Tod am Kreuz wäre keine Befreiung und Rettung von Sünde möglich.

    In diesem Kurs wird die Bedeutung des Kreuzes Christi tiefgründig behandelt.

    Hinweis: Bitte lade Dir nun die 1. Lektion dieses Kurses als PDF-Datei herunter, fülle den Kurs aus und sende ihn dann per Post an uns zur Korrektur. Wir senden den Kurs dann korrigiert an Dich zurück und legen die 2. Lektion bei. In dieser Weise fahren wir solange fort, bis Du alle Lektionen durchgearbeitet hast.

    PDF-Download: Lektion 1 - Das Kreuz Christi und seine Bedeutung

    2

    Das Kreuz Christi und seine Bedeutung

    Das Kreuz Christi, eine der wichtigsten Grundlagen des christlichen Glaubens überhaupt. Ohne Jesu Tod am Kreuz wäre keine Befreiung ... »

  3. Kursthema: Von Jesus lernen - Worte und Werke Jesu (3)

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    Von Jesus lernen - Worte und Werke Jesu

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  4. Kursthema: Nachfolge - von den zwölf Jüngern lernen (4)

    Vielleicht weißt Du schon, dass die Bibel aus zwei Teilen besteht: Dem Alten und dem Neuen Testament. Das Neue Testament ist der zweite und kleinere Teil. Es fängt mit dem Buch "Matthäus" an und endet mit dem Buch "Offenbarung''. Weil die Namen der Bibelbücher oben auf den Seiten in der Bibel stehen, wirst Du die beiden Bücher sicher finden. Ansonsten schaue vorn ins Inhaltsverzeichnis der Bibel.

    Hast Du Matthäus gefunden? Gut! Schlage darin Matthäus 10 auf, das heißt: Matthäus, Kapitel 10. Die "10" steht oben auf der Seite hinter Matthäus, aber oft auch fettgedruckt am Seitenrand.

    Gefunden? Suche jetzt Matthäus Kapitel 10 Vers 2 auf, abgekürzt: Matthäus 10, 2.  Ein wenig unter dieser fettgedruckten 10 findest Du eine kleine 2. Also, jetzt, weißt Du genau wo Matthäus 10,2 anfängt.  Nicht schwierig, oder?

    Im Neuen Testament gibt es insgesamt 27 Bücher. Die ersten vier dieser Bücher werden "Evangelien" genannt. In diesem Bibelkurs werden wir sowohl aus dem Evangelium nach Matthäus, als auch aus dem nach Johannes, Lukas oder Markus lesen. Die Evangelien tragen die Namen derer, die sie geschrieben haben. In diesen 4 Evangelien wird uns viel erzählt vom Herrn Jesus. Er ist der Sohn Gottes. Er kam aus dem Himmel und lag als Kindlein in der Krippe in Bethlehem. Als Er ein Mann geworden war, zog Er durch das Land Kanaan und Palästina (das ist da, wo sich heute der Staat Israel befindet), damit die Menschen sehen konnten wie Er war und was Er tat. Auch konnten sie auf all das hören, was Er ihnen zu sagen hatte.

    Hinweis: Bitte lade Dir nun die 1. Lektion dieses Kurses als PDF-Datei herunter, fülle den Kurs aus und sende ihn dann per Post an uns zur Korrektur. Wir senden den Kurs dann korrigiert an Dich zurück und legen die 2. Lektion bei. In dieser Weise fahren wir solange fort, bis Du alle Lektionen durchgearbeitet hast.

    PDF-Download: Lektion 1 - Nachfolge - von den zwölf Jüngern lernen

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    Nachfolge - von den zwölf Jüngern lernen

    Vielleicht weißt Du schon, dass die Bibel aus zwei Teilen besteht: Dem Alten und dem Neuen Testament. Das Neue ... »

  5. Kursthema: Die Apostelgeschichte (5)

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    Die Apostelgeschichte

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  6. Kursthema: Der Römerbrief (6)

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    Der Römerbrief

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