Kursthema: Klimawandel - Gott fehlt uns

[Video] Inwiefern spielt Gott in Deinem Alltag eine Rolle?

Wenn es heiß ist, helfen uns Klimaanlagen, nicht zu schwitzen. Wie schnell gewöhnt man sich an dieses künstliche Klima und vergisst die tatsächlichen Temperaturen. So ein künstliches Klima haben wir uns auch in Bezug auf Gott geschaffen. Der kommt in unserem Leben nämlich fast gar nicht vor. Wir planen und leben so, als würde er überhaupt nicht existieren. Manchmal ist es uns sogar peinlich oder scheint es uns als altmodisch, über Gott zu reden. Doch das ist genauso verrückt, als würde uns jemand aus der eigenen Familie ignorieren. Wir regen uns ja schon auf, wenn der Computer nicht auf unsere Eingaben reagiert. Wie sehr muss es dann erst Gott verletzen, wenn wir Ihn ablehnen?! Dabei will Er sich ja überhaupt nicht aufdrängen. Im Gegenteil: Er bietet Seine Freundschaft an uns lädt uns freundlich ein. Aber wir hören gar nicht hin und orientieren uns lieber an Besitz, Karriere und Familie.

Wie so oft gibt es auch hier zwei Seiten der Medaille: Alle, die mit Gott nichts zu tun haben wollen, müssen die Konsequenzen dafür tragen. Wer sich dagegen auf Ihn einlässt, gehört zu den wirklichen Gewinnern.

Vertiefende Fragen zum Thema

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Bibeltext zum Nachlesen: Lukas 14, 15-24

15 Als aber einer von denen, die mit zu Tisch lagen, dies hörte, sprach er zu ihm: Glückselig, wer essen wird im Reich Gottes! 16 Er aber sprach zu ihm: Ein Mensch machte ein großes Gastmahl und lud viele ein. 17 Und er sandte seinen Knecht zur Stunde des Gastmahls, um den Eingeladenen zu sagen: Kommt! Denn schon ist alles bereit. 18 Und sie fingen alle ohne Ausnahme an, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muss unbedingt hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, halte mich für entschuldigt. 19 Und ein anderer sprach: Ich habe fünf Joch Ochsen gekauft, und ich gehe hin, sie zu erproben; ich bitte dich, halte mich für entschuldigt. 20 Und ein anderer sprach: Ich habe eine Frau geheiratet, und darum kann ich nicht kommen. 21 Und der Knecht kam herbei und berichtete dies seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und bringe die Armen und Krüppel und Blinden und Lahmen hier herein! 22 Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, wie du befohlen hast, und es ist noch Raum. 23 Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Wege und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, dass mein Haus voll werde! 24 Denn ich sage euch, dass nicht einer jener Männer, die eingeladen waren, mein Gastmahl schmecken wird.

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