Kursthema: Vertrauensfrage - Gott will unseren Glauben

[Video] Wie würdest Du "Glauben" definieren?

„Ich glaube ...“ drückt meistens eher eine Vermutung aus. Auch Dieter Bohlen weiß es nicht genau, sondern glaubt lediglich, lustig zu sein. Der christliche Glaube aber beinhaltet sehr viel mehr. Da geht es nicht um Mutmaßungen, sondern um Fakten und Tatsachen. Außerdem reicht es nicht, etwas über Jesus Christus zu wissen oder nur in Krisenzeiten nach Gott zu fragen. Das ist nicht der Glaube, der ewiges Leben ermöglicht. Es reicht auch nicht aus, Jesus Christus sowie dem Seiltänzer alles Mögliche zuzutrauen - man muss sich schon auf Ihn einlassen und sich mit Ihm beschäftigen. Seinen Lieblingsstar kann man auch nur dann besuchen, wenn man mit Ihm befreundet ist. Und selbst der beste Sicherheitsgurt nützt nichts, wenn man ihn links liegen lässt.

Genauso muss man auch eine persönliche Beziehung zu Gott haben. So wie nur ein einziger Schlüssel zur Haustür passt, gibt es auch nur den einen richtigen, rettenden Glauben. Das Ausschlaggebende ist eine bewusste Entscheidung für Jesus Christus und eine ganz persönliche Vertrauensbeziehung zu Ihm. Denn nur wer Jesus vertraut, erhält die Eintrittskarte für den Himmel.

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Bibeltext zum Nachlesen: Markus 2, 1-12

1 Und nach einigen Tagen ging er wieder nach Kapernaum hinein, und es wurde bekannt, dass er im Hause sei. 2 Und es versammelten sich viele, so dass sie keinen Platz mehr hatten, nicht einmal vor der Tür; und er sagte ihnen das Wort. 3 Und sie kommen zu ihm und bringen einen Gelähmten, von vieren getragen. 4 Und da sie ihn wegen der Volksmenge nicht zu ihm bringen konnten, deckten sie das Dach ab, wo er war; und als sie es aufgebrochen hatten, lassen sie das Bett hinab, auf dem der Gelähmte lag. 5 Und als Jesus ihren Glauben sah, spricht er zu dem Gelähmten: Kind, deine Sünden sind1 vergeben. 6 Es saßen dort aber einige von den Schriftgelehrten und überlegten in ihren Herzen: 7 Was redet dieser so? Er lästert. Wer kann Sünden vergeben außer einem, Gott? 8 Und sogleich erkannte Jesus in seinem Geist, dass sie so bei sich überlegten, und spricht zu ihnen: Was überlegt ihr dies in euren Herzen? 9 Was ist leichter? Zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind vergeben, oder zu sagen: Steh auf und nimm dein Bett auf und geh umher? 10 Damit ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen Vollmacht hat, auf der Erde Sünden zu vergeben - spricht er zu dem Gelähmten: 11 Ich sage dir, steh auf, nimm dein Bett auf und geh in dein Haus! 12 Und er stand auf, nahm sogleich das Bett auf und ging vor allen hinaus, so dass alle außer sich gerieten und Gott verherrlichten und sagten: Niemals haben wir so etwas gesehen!

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